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Bedeutung der Gruppe für das Kind


5.0  Bedeutung der Gruppe für das Kind

    Das Kind orientiert sich an Strukturen und Regeln der Gruppe bzw. des Gruppenalltags, welche ihm auch Sicherheit geben.
    Es erkennt seine eigenen Grenzen und die Gruppe entwickelt somit Frustrationstoleranz.

     

    Mit den Kindern, neuen Freunden, Spielpartnern undErwachsenen sind ihm neue Spiel-, Lern-, und Erfahrensvarianten geboten. Es lernt dabei unter anderem Rücksicht zu nehmen, zu teilen, zu warten, aber auch sich zu behaupten, sich einzubringen usw.

     

5.1  Methoden und Formen in Einzel- und Gruppenarbeit

    Das Tun ist wichtiger als das Produkt. Das ist unser Leitsatz bei allen Mal- und Bastelaktionen. Die Dauer der Beschäftigung richtet sich nach alter des Kindes, seinen Interessen, Fähigkeiten und seinem Entwicklungsstand.

    Auch hier gilt unser Grundsatz:  Hilf mir, es selbst zu tun.

     

5.2  Gedanken zur Tagesgestaltung

    Während der Freispielzeit suchen sich die Kinder die Beschäftigung aus, die ihrem momentanen Bedürfnissen entspricht. Die Tagsbetreuungspersonen nehmen die Rolle des Beobachters ein, um auch gegebenenfalls eingreifen zu können:

    um eine Spielanregung zu geben
    Hilfestellung bei Konflikten zu leisten
    bei Bedarf (situationsbezogen) ein Spiel einzelne Kinder oder der ganzen Gruppe zu gestalten
    sich völlig zurückzuziehen und nur zu beobachten

    Gezielt Angebote und intensive Beschäftigungen (wie Malen, Kneten, Basteln, Bilderbücher, Musik, Turnen u.ä. ) werden meist nach dem gemeinsamen Frühstück durchgeführt.

    Wir wollen den Kindern außerdem eine harmonische Essatmosphäre bieten, in dem wir zusammen den Tisch decken, bei besonderen Gelegenheiten auch schmücken und natürlich auch wieder für Ordnung sorgen. Wichtig bei allen Handlungen ist das ganz persönliche Ansprechen des Kindes durch Blick- und Körperkontakt.

     

5.3  Spielmaterial und Ausstattung

    Wir stellen den Kindern Spielmaterial zur Verfügung, das zum Umgang auffordert und die Kreativität entwickeln hilft. Das Spielmaterial ist sowohl dem Alter der Kinder als auch der Lernsituation angepasst (Handpuppen, Puppen, Knete, Kuscheltiere, Rutschefahrzeuge u.ä.)

    Die verschiedenen Spielmaterialien sind in niedrigen Regalen oder Kisten untergebracht, damit die Kinder das Spielzeug ihrer Wahl selbst erreichen können.

    Die Kinder sollen die Möglichkeit haben, sich sowohl mit vorgegebenen Spielsachen als auch mit Spielmaterial aus der Natur auseinander zusetzen.

     

5.4  Eingewöhnungszeit

    Die Zusammenarbeit mit den Eltern ist ein wesentlicher Bestandteil unserer pädagogischen Arbeit. Der erste Kontakt zu den Tagesbetreuungspersonen erfolgt meist im ersten Aufnahmegespräch. Näherer Kontakt von den Tagesbetreuungsperson und Kind findet in der Eingewöhnungsphase statt. Die Eingewöhnungsphase dauert in der Regel zwei bis drei Wochen; (richtet sich immer individuell nach dem einzelnen Kind).
    Als Leitfaden dient hier unser Eingewöhnungskonzept.
    In dieser Zeit kommt das Kind mit einem Elternteil jeden Tag etwas länger in die Großtagespflege. Durch diesen täglichen, lockeren Kontakt mit immer der gleichen Tagesbetreuungsperson entsteht ein Vertrauensverhältnis zwischen Kind, Eltern und Tagesbetreuungsperson.

     

Die Eingewöhnungszeit hängt individuell vom kindlichen Befinden ab. Eine Rolle spielt auch der Lösungsprozess seitens der Eltern.

 

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